Verschlagwortet: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
Die neu erschienene Publikation „Die Kunststadt Darmstadt 1933–1945. Erwerbungspolitik, Netzwerke und Akteure“ widmet sich einem zentralen Thema der heutigen erinnerungskulturellen Arbeit: der Erforschung von NS-Raubgut in öffentlichen Sammlungen.
1968 findet in Darmstadt der »Callsen-Prozess« statt. Susanne Röckel liest aus ihrem Buch “Vera”, das sich den Ereignissen rund um den das Gerichtsverfahren nähert.
Die Ausstellung „Prozesse der Entrechtung und Verfolgung: Arisierung – Zwangsarbeit – Deportation“ beleuchtet anhand von Archivquellen, Entschädigungsakten und NS-Täterdokumenten die Schicksale jüdischer Zwangsarbeiter in Darmstadt.
Am 14. September öffnet das Hessische Staatsarchiv Darmstadt anlässlich des Tags des offenen Denkmals die Türen zum Haus der Geschichte, um Einblicke hinter die Kulissen zu ermöglichen.
Aus Anlass zweier Modenschauen der angehenden Maßschneiderinnen und Maßschneider der Darmstädter Alice-Eleonoren-Schule im Haus der Geschichte wird auch die vor einiger Zeit präsentierte Ausstellung „Lifestyle im Archiv“ für kurze Zeit reaktiviert.
Die Gründung des Darmstädter Schlossmuseums jährt sich 2024 zum einhundertsten Mal. Das Hessische Staatsarchiv Darmstadt widmet einem der Gründerväter dieses Hauses einen unterhaltsamen Abend mit zeitgenössischen Texten und stimmungsvoller Musik.